Nimm das Glück …

Nimm das Glück …

Manchmal meinst du, das Leben sei nicht gut zu dir
Manchmal denkst du, es liegt schon alles hinter dir.

Und du trittst hinaus in die Dunkelheit
die dir deine Ängste entgegen schreit.

Und die Vögel der Nacht spreizen ihr Gefieder
und setzen sich sacht dann zu dir nieder.

Und du willst mit ihnen fliegen
deine Einsamkeit besiegen.

Denn sie können dich versteh’n, weil sie die dunklen Orte seh’n.
Doch in diesen dunklen Sälen wohnen Geister in ihren Höhlen
und sie wollen dich berühren, in ihre schwarze Welt entführen.

Gib dem bösen Traum nicht nach
und werd‘ endlich wieder wach!
Komm‘ und gib dir einen Stoß,
und lass‘ die dunklen Schatten los.

Ref.
Nimm das Glück in beide Hände,
zerstör‘ die dicken Wände
bleib‘ nicht allzu lange steh’n – denn du musst weiter geh‘n.

Nimm das Glück in beide Hände
und du wirst seh’n, am Ende
wirst du dort am Ufer steh’n – und die Sonne wieder seh‘n.

Nimm das Glück in deine Arme
und spüre diese warme,
grelle Sonne im Gesicht.
Und jetzt schließt du deine Augen – und erkennst das Licht.

Nimm das Glück in beide Hände
und denk‘ daran, verschwende
nicht die Zeit die dir noch bleibt.
Denn was dein Leben schreibt, ist ein Stückchen Ewigkeit.
Manchmal sagt dein Spiegelbild zu dir:
Mensch, was willst du denn noch hier.

Und dann suchst du Halt in der Vergangenheit,
die dich mit Vergangenem anschreit.

Die Geister von Damals lassen sich auf dir nieder
und brüllen deine Ängste immer wieder.

Willst du mit ihnen ringen
oder von der Klippe springen?

Doch du kannst sie nicht besiegen, du wirst ihnen unterliegen.
Wirst in dunklen Sälen leben, bei den Geistern in den Höhlen
und vor dem ersten Morgenrot, grüßt dich ein alter Freund, der Tod.

Gib dem bösen Traum nicht nach
und werd‘ endlich wieder wach!
Komm‘ und gib dir einen Stoß,
und lass‘ die dunklen Schatten los.

Ref.
Nimm das Glück in beide Hände,
zerstör‘ die dicken Wände
bleib‘ nicht allzu lange steh’n – denn du musst weiter geh‘n.

Nimm das Glück in beide Hände
und du wirst seh’n, am Ende
wirst du dort am Ufer steh’n – und die Sonne wieder seh‘n.

Nimm das Glück in deine Arme
und spüre diese warme,
grelle Sonne im Gesicht.
Und jetzt schließt du deine Augen – und erkennst das Licht.

Nimm das Glück in beide Hände
und denk‘ daran, verschwende
nicht die Zeit die dir noch bleibt.
Denn was dein Leben schreibt, ist ein Stück Unsterblichkeit.

© Andreas Franke

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