Eine kleine Ode an den Frühling

 Frühlingsanfang:

Der Frühling gibt ein Stelldichein.
An meinem Auto hebt ein Hund sein Bein.

Die Nase juckt, die Augen rot vor Allergie,
weil Pollen fliegen wie noch nie.

Menschen sind ganz wohlgelaunt,
und Sonnenlicht wird krass bestaunt.

Ich freue mich aufs Wochenende,
wenns wieder regnet im Gelände.

Wenn dann die Temperaturen sinken,
und fiese Pollen in Pfützen ertrinken.

Dann geh ich in den nächsten Park
und ess‘ ne Schnitte Brot mit Frühlingsquark.

© Andreas Franke

Über Andreas

Klickstu oben auf Seite Button: "Über mich"!
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Lyrik abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert