{"id":121,"date":"2011-03-31T13:26:34","date_gmt":"2011-03-31T13:26:34","guid":{"rendered":"http:\/\/worte-wie-wogen.de\/?page_id=121"},"modified":"2020-03-18T10:28:35","modified_gmt":"2020-03-18T09:28:35","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/worte-wie-wogen.de\/?page_id=121","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<div id=\"fb_share_1\" style=\"float: right; margin-left: 10px;\"><a name=\"fb_share\" type=\"box_count\" share_url=\"https:\/\/worte-wie-wogen.de\/?page_id=121\" href=\"http:\/\/www.facebook.com\/sharer.php\">Share<\/a><\/div><div><script src=\"http:\/\/static.ak.fbcdn.net\/connect.php\/js\/FB.Share\" type=\"text\/javascript\"><\/script><\/div><p>Andreas Franke <a href=\"http:\/\/worte-wie-wogen.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/AndreasFranke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-185 alignright\" title=\"AndreasFranke\" alt=\"\" src=\"http:\/\/worte-wie-wogen.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/AndreasFranke-300x279.jpg\" width=\"300\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/worte-wie-wogen.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/AndreasFranke-300x279.jpg 300w, https:\/\/worte-wie-wogen.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/AndreasFranke-1024x953.jpg 1024w, https:\/\/worte-wie-wogen.de\/wp-content\/uploads\/2011\/03\/AndreasFranke.jpg 1483w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>erblickte als erster Spross von Karl-Heinz und Marlene Franke das Licht dieser wundersch\u00f6nen Welt. Bei seiner Geburt war er, laut m\u00fctterlicher \u00dcberlieferung, ein wundersch\u00f6ner Knabe und alle Frauen kreischten schier vor Extase, wann immer sie dieses wonnige Kerlchen dort in seiner Wiege liegen sahen.<\/p>\n<p>Schon w\u00e4hrend seiner Schulzeit schrieb unser kreativer Held, was das Zeug hielt.<\/p>\n<p>Als er die Schule verlie\u00df, machte er eine Schlosserlehre und arbeitete einige Jahre im Stahlwerk, unter Tage und im Aufzugbau. In dieser Zeit heiratete er, wurde Vater eines wohl geratenen Spr\u00f6sslings und geschieden.<\/p>\n<p>Nach seiner Scheidung zog es ihn in die weite Welt hinaus &#8211; nach Frankreich und Spanien. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Kellner und Keeper in diversen Bars, als Pfl\u00fccker bei der Apfel-, Oliven-, und Weinernte, sowie als Modell f\u00fcr angehende K\u00fcnstler an der Uni in Granada, als Dachdecker und Touristenf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Heimgekehrt nach Deutschland versuchte sich unser Kreativer in Spe als Barkeeper und Kellner in der aufstrebenden Bochumer Szenegastronomie. Nachdem er mit 31 Jahren auf einem Kolleg in Dortmund sein Abi nachgemacht hatte, pachtete er gemeinsam mit einer Partnerin die Flottmannhallen in Herne (Kultur- und Szenegastronomie), um sich nur zwei Jahre sp\u00e4ter einen Traum zu erf\u00fcllen: eine eigene Kneipe mit Jazz, Cabarett, B\u00fcchern, Klavier und Sofa.<\/p>\n<p>Leider musste er feststellen, dass Jazz- und B\u00fccherkonsumenten mit ihrem Getr\u00e4nkekonsum nicht die auftretenden Klavierspieler und Jazzcombos bezahlen wollten\/konnten &#8211; geschweige denn, einen kompletten Kneipenapparat inkl. Wohnung und Lebensunterhalt des P\u00e4chters. So musste Wirt Franke nach ca. 2 Jahren seinen gro\u00dfen Traum in roten Zahlen begraben.<\/p>\n<p>Doch wie das Schicksal so spielt, hatte er zu dieser Zeit eine Freundin, die Texterin in einer gro\u00dfen D\u00fcsseldorfer Werbeagentur war. Durch sie lernte er die Vorteile der Werbung zu sch\u00e4tzen. Endlich ein Weg, bei dem Kreativsein keine brotlose Kunst war, sondern eine Chance, bei der er allein mit seinen \u00fcbersch\u00e4umenden Ideen viel Geld verdienen konnte.<\/p>\n<p>So zog er 1996 in die gro\u00dfe Werberwelt nach Hamburg. Dort verkaufte er seine Seele und sich als Texter an Scholz &amp; Friends, eine der Top10-Werbeagenturen Deutschlands. 1997 bekam er seinen ersten und einzigen Werbepreis, die ADC-Auszeichnung f\u00fcr &#8222;Volker H.&#8220;, einen Funkspot f\u00fcr einen Fris\u00f6r, der neben der Agentur Lintas seinen Laden hatte. Dieser Funkspot wurde ein einziges Mal gesendet. Und zwar um 2:00 Uhr in der Nacht zu Heiligabend 1997. Die Auszeichnung er\u00f6ffnete unserem Kreativen eine steile aber kurze Karriere in angesagten Agenturen (Slagmans, KNSK) und f\u00fchrte ihn in die schillernde Werbewelt ein.<\/p>\n<p>Im Jahre 2000 stieg das Internet aus dem Meer an Land, entwickelte sich rasend und ver\u00e4nderte die Welt. Begeistert zog es unseren Helden zu Crossworks, einer Internet-Werbeagentur in D\u00fcsseldorf, die dann leider gemeinsam mit der gro\u00dfen Blase \u201cNeuer Markt\u201d leise ploppend zerplatze.<\/p>\n<p>Heute bestreitet unser Held seinen Lebensunterhalt als freier Konzeptioner und Texter &#8211; st\u00e4ndig auf der Jagd nach den besten Jobs der Welt und den sch\u00f6nsten Geschichten zum Aufschreiben.<\/p>\n<a href=\"http:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/worte-wie-wogen.de\/?page_id=121\" data-text=\"\u00dcber mich\" data-count=\"horizontal\">Tweet<\/a><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/worte-wie-wogen.de\/?page_id=121\" send=\"false\" layout=\"like\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ShareAndreas Franke erblickte als erster Spross von Karl-Heinz und Marlene Franke das Licht dieser wundersch\u00f6nen Welt. 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